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Inhaltsverzeichnis |
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- 1 Einleitung
- 1.1 Vorbemerkung für Kollegen
- 1.2 Vorbemerkung für Klienten
- 1.3 Die komplexe Bedeutung der umfassenden Behandlung und Verringerung
von Komplex-traumatisierungen
- 2 Theoretischer Hintergrund
- 2.1 Interdisziplinäre Verbindungen wichtiger Forschungsbereiche
zur Psychotraumatologie
- 2.1.1 Vorbemerkung zur Verbindung der Körperwissenschaften
mit der Psychotraumatologie
- 2.1.2 Verbindungen und Übersetzungen aus der Neurobiologie
- 2.1.3 Verbindungen und Übersetzungen aus der vergleichenden Psychobiologie
- 2.1.4 Verbindungen und Übersetzungen aus der prä-,
peri- und postnatalen Geburtsforschung
- 2.1.5 Verbindungen und Übersetzungen aus der Säuglings-
und Bindungsforschung
- 2.2 Auswahl konzeptionell übernommener Konstrukte, empirische Auslegungen
und eigene Entwürfe zur Entwicklung des SPIM-20-KT
- 2.2.1 Vorbemerkung zur Verbindung und Bedeutung hirnphysiologischer und
psychodynamischer Traumazirkel
- 2.2.2 Zur Einheit und Wechselwirkung von komplexen Psychotraumasymptomen,
Stateerscheinungen und Settinggestaltungen
- 2.2.3 Über den Zusammenhang von Übertragungen, Introjekten
und Implantaten in den Regulationsstates
- Zu Kategorie 1: Situationsflexible States
- Zu Kategorie 2: Elastische Gewohnheitsstates
- Zu Kategorie 3: Übertragungsstates
- Zu Kategorie 4: Introjektstates
- Zu Kategorie 5: Implantatstates
- Zu Kategorie 6: Programmierungsstates
- 2.2.4 Hypothesen zur Wechselwirkung zwischen hirnphysiologischer
und psychologischer Regulations-vernetzung
- 2.2.5 Über die Stellung des Psychotraumas im Rahmen der psychodynamischen
Regulation und Regulationsentwicklung
- 2.2.6 Zum Unterschied von Übertragung und Gegenübertragung
bei der Behandlung von komplextraumatisierten Patienten
- 2.2.7 Der Nutzen von psychologischen Externalisierungskonzepten
für die Psychotraumatherapie
- 2.2.8 Der Vorteil des Einsatzes von beseelbaren Therapieobjekten
im Rahmen transparenter Behandlungs-strukturen in der Psychotraumatherapie
- 2.2.9 Die Bedeutung einer grundsätzlichen Körper-
und Handlungsorientierung für die Psychotraumatherapie
- 2.2.10 Zu den Begriffen Abreaktion, Schließen von Handlungsbögen sowie
finalen Körperaktionen und -interaktionen in der Psychotraumatherapie
- 2.2.11 Zur Bedeutung von haltgebenden Berührungen in der Psychotraumatherapie
- 2.2.12 Zum besonderen Nutzen des kindlichen Spiels für
die Psychotraumatherapie
- 2.2.13 Wie traumatisch ist die Aufarbeitung eines Psychotraumas?
- 2.2.14 Mit welcher Qualität kann ein Psychotrauma erinnert
werden
- 2.2.15 Wann und wie ist die Psychotraumatherapie beendet?
- 3 Darstellung des SPIM-20-KT mit manualisierten Materialien und Fallvignetten
- 3.1 Vorbemerkung zur Entwicklung des SPIM-20-KT
- 3.2 Die derzeitigen Behandlungskriterien des SPIM-20-KT
- 3.2.1 Kriterien des SPIM-20-KT
- 3.2.2 Erläuterungen zu den Kriterien von SPIM-20-KT
- 3.3 Die Behandlungsphasen des SPIM-20-KT über den gesamten Therapieprozess
- 3.4 Die empirischen Behandlungsphasen einer Einzelstunde beziehungsweise
einer Gruppentherapieeinheit im SPIM-20-KT
- 3.5 Zur Psychoedukation im Therapiekonzept des SPIM-20-KT mit Fallvignetten
- 3.5.1 Vorbemerkung
- 3.5.2 Begriffskatalog des SPIM-20-KT
- Abreaktion
- Alterego
- Beseelbare Therapieobjekte
- Dissoziation
- Dissoziative Identitätsstörung
- Flashback
- Implantat
- Introjekt
- Introjekt Übertragungsdynamik
- Introjekt Übertragungsumkehr
- Intrusion
- Komplextraumatisierung andere nicht näher bezeichnete
dissoziative Störungen
- Konzentrierte strukturierte Handlungsinszenierung zur Psychotraumaexposition
(KSHP)
- Körperbewegungsorientierung
- Opfer
- Opferparalyse bzw. Opferverhalten
- Programmierung
- Setting
- State
- Switch
- Täter
- Täterverhalten
- Trauma- bzw. Psychotrauma
- Traumalift
- Traumaorientierung
- Traumaprägung
- Trigger
- Übertragung
- Übertragungs Introjektumkehr
- 3.5.3 Manualisierte Handouts der Klienten
- 3.5.3.1 Vorbemerkung zum Umgang mit Handouts
- 3.5.3.2 Merkblatt für komplextraumatisierte Patienten
mit Orientierungshilfe für Umschaltübungen
- 3.5.3.3 Übungsblatt zur psychophysischen Entlastung
- 3.5.3.4 Trigger- und Selbsthilfeblatt
- 3.5.3.5 Lebenslauf- und Berichtsbögen für komplextraumatisierte Patienten
- 3.5.3.6 Basales Psychodynamikblatt
- 3.5.3.7 Trauma- und Ressourcenlandkarten
- 3.5.3.8 Beziehungskategorieblatt
- 3.5.3.9 Strukturblätter für Innenanteile
- 3.5.3.10 Strukturiertes Tagebuch
- 3.5.3.11 Generationsfragebogen
- 3.5.3.12 Introjekt-Generations-Schema
- 3.5.3.13 Spielevertrag und -protokoll
- 3.5.4 Manualisierte Handouts der Therapeuten
- 3.5.4.1 Vorbemerkung zum Umgang mit den Therapeutenhandouts
- 3.5.4.2 Psychotherapievereinbarung für die Einzel- und
Gruppentherapie
- 3.5.4.3 Basales Stundenprotokoll Einzeltherapie
- 3.5.4.4 Basales Sequenzenprotokoll Gruppentherapie
- 3.5.4.5 Protokoll zum Stufentraining von innerpsychischen Regulationsscripten
- 4 Manualisierte Darstellung von Settingsdes SPIM-20-KT mit Fallvignetten
- 4.1 Vorbemerkung zum Umgang mit Settingindikationen und - instruktionen
- 4.2 Settings aus der Therapiephase I: Stabilisierung und Psychoedukation
- 4.2.1 Basissettings zur Veranschaulichung von Psycho-dynamik
- 4.2.1.1 Settings zur Beziehungsaufnahme mit den Kontaktstäben
- 4.2.1.2 Settings zur Beziehungsvertiefung mit dem Tauwippenseil
und der Rückenmatte
- 4.2.1.3 Settings zum Vergleich und Variation von Regressionsstufen mit
Gymnastikballdialogen und Schaukelsettings
- 4.2.1.4 Settings zur aufbauenden und diagnostischen Affektregulation mit
Säcken, Keulen, Klötzen u. a. Objekten
- 4.2.2 Aufbauende Settings zur Förderung des Einblicks
in die Innenregulation
- 4.2.2.1 Symbolisierende Gestaltarbeitssettings zu äußeren
Personen und inneren Strukturanteilen mit Zeichnungen,
Skulpturen, Stofftieren und beseelbaren Objekten
- 4.2.2.2 Settings zum diagnostischen, ressourcen- und lösungsorientierten
Spielen mit Stofftieren
- 4.2.2.3 Settings zur diagnostischen, ressourcen- und lösungsorientierten
Innenstrukturdarstellung und -bearbeitung in Form von Introjekt-Übertragungs-,
Regulationsscript-Differenzierungs- und Introjekt-Generations-Schemata
- 4.2.2.4 Settings zur Affektregulation durch Statements mit beseelbaren
Therapieobjekten (schwarzer Riesensack, roter Riesenklotz,
weiße Wand, Keule, gelber Sack u. ä. Mittel)
- 4.2.3 Kursgruppensettings zur Heranführung an eine gemeinschaftliche Entwicklungsorientierung
in der Psychotraumabehandlung
- 4.2.3.1 Konzept der Kursgruppentherapie
- 4.2.3.2 Settings zur Kontaktaufnahme, Beziehungsvertiefung
und Förderung von regressiver Gruppenarbeit
- 4.2.3.3 Settings zur gemeinschaftlichen Affektregulation
- 4.2.4 Settings zum Umgang mit Bezugspersonen zum Therapiebeginn
- 4.2.4.1 Einbeziehung von Partnerschaften jeder Art
- 4.2.4.2 Umgang mit Eltern und anderen Bezugspersonen als Konfliktpartnern
(Briefe, Abgrenzungsgespräch, Generationsinterview)
- 4.3 Settings aus der Therapiephase II: Psychodynamische Bearbeitung
und Psychotraumaexposition
- 4.3.1 Fortgeschrittene Settings zur psychodynamischen Vertiefung
der Innenregulationsarbeit
- 4.3.1.1 Förderung von Regulationsstates mit positiver Übertragung (Nachnährung
mit Mutterbauch, Krankentonne, Nestsack, Thronbett, Klammerpferd,
Hängematte, Kuschelei, Höhlenbau)
- 4.3.1.2 Bearbeitung von Regulationsstates mit negativer Übertragung (Sack-Keule-Anklage,
Phobiker- und Depressionstonne)
- 4.3.1.3 Bearbeitung von einzelnen Regulationsstates mit negativer Introjektion
(Introjektbefragung)
- 4.3.1.4 Bearbeitung von verknüpften Regulationsstates
mit negativer Introjektion (Inselarbeit)
- 4.3.1.5 Umgang mit extremen Affekten (mörderischer Wut
u. ä.) in der fortgeschrittenen Psychotraumatherapie
- 4.3.2 Fortgeschrittene Settings zur Psychotrauma-expositionsarbeit
- 4.3.2.1 Konzept der konzentrierten strukturierten Handlungsinszenierung
zur Psychotraumaexposition (KSHP)
- 4.3.2.2 Spontane Einzelinszenierungserweiterung
- 4.3.2.3 Geplante Einzelinszenierungserweiterungen
- 4.3.2.4 Kombination von verschiedenen Expositionssettings
- 4.3.3 Langzeitgruppensettings zur Nutzung gemeinschaftlicher Entwicklungsressourcen
und Psychotrauma-bewältigung
- 4.3.3.1 Konzeption der Langzeitgruppentherapie
- 4.3.3.2 Förderung von Regulationsstates mit positiver Übertragung (Hängematte,
Gurtschwebe, Händebett)
- 4.3.3.3 Bearbeitung mit Regulationsstates mit negativer Übertragung (schwarzer
Riesensack, roter Riesenklotz, Zerrseil u. ä. Objekten)
- 4.3.3.4 Bearbeitung von einzelnen Regulationsstates mit negativer Introjektion
(Introjektkäfig)
- 4.3.3.5 Bearbeitung von verknüpften Regulationsstates
mit negativer Introjektion (Introjektkaleidoskop)
- 4.3.3.6 Bearbeitung von extremen Affekten (mörderische
Wut u. ä. ) in der fortgeschrittenen Gruppe
- 4.3.4 Settings zum Umgang mit Beziehungspersonen im fortgeschrittenen Therapieverlauf
- 4.3.4.1 Intensivere Einbeziehung von Partnerschaften und Familie
- 4.3.4.2 Umgang mit Eltern und anderen Bezugspersonen als Konfliktpartner
(Konfrontationsgespräch)
- 4.4 Settings aus der Therapiephase III: Integration und Abschied
- 4.4.1 Vorbemerkung zu Settings im Integrations- und Ablöseprozess (Konsultationsniveau)
- 4.4.2 Realitätsorientierte Anforderungssettings
- 4.4.2.1 Aufgaben zur Selbstbilanzierung (Regelwerke, Selbstepikrise)
- 4.4.2.2 Settings zur kontextbezogenen und inneren Festigung
von Veränderungserfolgen (Settingwiederholungen, Selbstregiesettings)
- 4.2.2.3 Rollenspieltrainings zur Bewältigung äußerer
Anforderungen (Gespräche über Berufsinteressen
und Zivilcourage u. ä.)
- 4.4.3 Selbsthilfegruppenkonzeption (Themengruppen, Spielgruppen, späte
Kursgruppen)
- 4.4.4 Umgang mit Bezugspersonen zum Therapieende
- 4.4.4.1 Einbeziehung von Ehepartnern und Familie (Familienrat)
- 4.4.4.2 Umgang mit Eltern, Verwandten bzw. anderen wichtigen
Bezugs- personen als Konfliktpartner (Beliebigkeitsbesuch, Gespräch über erwachsene
Bedürfnisse, Pflegschaft und Tod, Mehrgenerationengespräch)
- 4.5 Fotodokumentation zu den Fallvignetten
- 5 Evaluation zum Behandlungsansatz des SPIM-20-KT
- 5.1 Vorbemerkung
- 5.2 Untersuchungsdesign und Stichprobenbeschreibung
- 5.3 Aussagen zu den Stichprobenbewegungen
- 5.4 Evaluationen mit dem BSI zu allen Messzeit-punkten
- 5.5 Evaluationen mit dem ZFB
- 5.5.1 Analysen anhand ZFB-Zufriedenheitsskalen zu allen Messzeitpunkten
- 5.5.2 Analysen in den Diagnose- und Settinggruppen
- 5.5.3 Kategoriale Erhebungen zu den offenen Antwortstrukturen
im ZFB in der Post- und Katamnese-messung
- 5.5.3.1 Zur Verwendung von beseelbaren Therapieobjekten die Bedeutung
von Aggressions-, Dialog- und Nachnährungssettings
- 5.5.3.2 Zum Erleben hilfreichen, schönen und schrecklichen
Therapiesituationen
- 6 Zusammenfassung und Ausblick des Buches
- 7 Materialien zum SPIM-20-KT-Ansatz
- 8 Fortbildung im SPIM-20-KT-Ansatz
- 9 Literaturanhang 325
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Neuerscheinung |
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Ralf Vogt: Psychotrauma, State, Setting.
Somatisch-Psychologisch- Interaktionales Modell in der Standard-20-Version zur psychotherapeutischen Behandlung von Komplex Traumatisierten u.a. Störungen. Einzel- und Gruppenpsychotherapiesettings. Manuals von der Edukation bis zur Evaluation
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